Vitamin K2 aktiviert zwei zentrale Proteine: Osteocalcin (für den Einbau von Kalzium in die Knochen) und Matrix-GLA-Protein (das verhindert, dass Kalzium sich in Gefäßen ablagert). Die MK-7-Form aus fermentierten Quellen hat eine besonders lange Halbwertszeit.
Wirkweise
K2 wirkt als Co-Faktor zu Vitamin D3 — ohne K2 kann das durch D3 mobilisierte Kalzium nicht korrekt verwertet werden.